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            Ägypten 2011

 

 

Ägyptenurlaub 2011

 

 

“Imperial Shams Abu Soma”, Soma Bay, Safaga, Hurghada   (18.09. - 02.10.2011)

Hotel

Das Imperial Shams fällt durch eine sehr geschmackvolle Architektur auf. Viele geschickt platzierte Details runden das ansprechende Gesamtbild ab. Vor allem im Innenbereich fühlt sich der Gast wohl und findet auf zwei Etagen immer einen Ort mit Sitzgelegenheiten zum Niederlassen. Dem Betrachter fällt in der zentralen großzügigen Eingangshalle sofort die imposante Buntglaskuppel auf, welche den großen Raum mit einem warmen Licht erhellt.
Das Hotelmanagement ist sichtlich bemüht, einen ordentlichen und sauberen Eindruck zu vermitteln. So wurden während unseres Aufenthaltes sämtliche Pflanzenkübel neu gestrichen sowie die Böden von störenden Klebemarkierungen befreit. Der Strandbereich wurde täglich vom Müll der Gäste gereinigt. Schade eigentlich, daß so etwas nötig ist.
Einzig die sogenannte VIP-Lounge passt so gar nicht in das Konzept. Ein einfacher, lieblos eingerichteter Raum mit einigen Tischen und Stühlen und einem Bücherregal, sowie einem Tisch, auf dem während unseres vierzehntägigen Aufenthaltes dieselben Teller mit denselben Keksen standen. Eigentlich ist dieser Raum überflüssig, weil sich dort niemand aufhält und sowieso jeder rein kann, ob „VIP“ oder nicht.
Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet, die Möbel stilvoll und mit mehr als ausreichendem Stauraum. Über mangelnde Sauberkeit konnten wir uns nie beklagen. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet, die Möbel stilvoll und mit mehr als ausreichendem Stauraum. Über mangelnde Sauberkeit konnten wir uns nie beklagen. Die Mehrzahl der Gäste kam aus Russland und Osteuropa und fiel eigentlich nur durch ihren mangelnden Kleidungsstil bei den Mahlzeiten auf.

Lage

Das Hotel liegt direkt am flachabfallenden, feinkörnigen Sandstrand mit einer riesigen vorgelagerten flachen Sandbank. Daher ist es vorzüglich für Familien mit Kindern (auch Kleinkindern) geeignet. Diese Sandbank reicht im abgesperrten Bereich knapp 100 Meter ins Meer und ist selbst an der Absperrung noch maximal hüfttief. Allerdings eignet sich dieser Ort nicht zum Schnorcheln.
Wer Schnorcheln will muß entsprechende Touren buchen.

Es gibt kein erreichbares Riff, nur zwei oder drei wirklich kleine Korallenbänke – jeweils nicht größer als zwei Tischtennisplatten.
In den letzten Monaten erhöhte sich auch das Quallenaufkommen, welche allerdings für Menschen völlig harmlos sind.
Wir fanden eine einzige Stelle, an der es sich gelohnt hat, zu schnorcheln. Diese Stelle ist auch für Anfänger gut geeignet. Sie liegt hinter dem Bootssteg des Dive-Centers und zeichnet sich durch aus dem Wasser ragende Pfähle aus, welche in den Meeresboden eingelassen sind. Es ist eine ganze Reihe von Pfählen (wohl ein ehemaliger Bootssteg), an denen unterhalb der Wasseroberfläche Korallen gewachsen sind und für ein ansehnliches Fischvorkommen sorgen. Für Schnorchler sicherlich ein eindrucksvolles Erlebnis, zwischen diesen Pfählen hindurch zu schwimmen und die dort “ansässigen“ Meeresbewohner zu beobachten. Das war’s aber auch schon für diesen Küstenabschnitt. Wer wirklich beim Schnorcheln etwas sehen will, sollte entsprechende Bootstouren buchen

Für Unternehmungslustige ist dieses Hotel allerdings weniger geeignet. Die Umgebung ist größtenteils trostlos, Hurghada ca. 35-40 Autominuten entfernt und die einzige Straße führt an den anliegenden Hotels vorbei zu einer kleinen Ansammlung von Gebäuden, in denen sich ein größerer Souveniershop, eine Apotheke sowie ein kleiner, aber feiner Gemischtwarenladen befindet, der sich durch erfreulich günstige Preise auszeichnet. Außerdem findet man hier auch das einzige wirklich deutsche Restaurant "Vis a Vis" mit einer typisch deutschen Speisekarte und sehr moderaten Preise. Es ist klein aber fein und die Besitzer sind Deutsche.
Um ca. halb sechs Uhr morgens geht die Sonne auf. Die Sonne ist bis ca. halb zwölf/zwölf Uhr noch erträglich. Steigert sich dann aber, selbst für sonnenverwöhnte, in unerträgliche Höhen. Die Temperatur erreicht mindestens gefühlte 40°. Dieser Glutofen lässt erst ab ca. 15 Uhr wieder nach. Wer hier mittags schnorcheln geht und eine halbe Stunde oder länger „draußen“ bleibt, hat sich ruck-zuck seinen Rücken verkokelt (verbrannt).

Service

Wie in den vergangenen Jahren unserer Aufenthalte in Ägypten, haben wir auch in diesem Hotel keinerlei nachteilige Erfahrungen mit dem Personal machen müssen. Es war stets freundlich und zuvorkommend und immer bemüht, es den Gästen recht zu machen.
Besonders erwähnenswert sind für uns folgende Mitarbeiter:
Mr. Ramy I. Lobby-Bar „La Siesta“
Mr. Shazly S. Lobby-Bar „La Siesta“
Mr. Mamdouh M. Lobby-Bar „La Siesta“
Mr. Ali A. E.K. Main-Restaurant „La Bonbonera“
Mr. Ali A. E.R. Main-Restaurant „La Bonbonera“
Mr. Wael N. Reinigungsservice
Ihnen gilt unser ganz besonderer Dank, für ihren Charme, ihre Freundlichkeit und ihre Zuvorkommenheit, was unseren Aufenthalt insgesamt überaus angenehm gestaltete. Menschen wie sie sind für uns Anlaß genug, dieses Hotel ein weiteres Mal zu besuchen.

Gastronomie

Über das tägliche Büffet am Morgen, Mittag und Abend konnten wir uns nicht beklagen.
Natürlich wiederholte sich einiges, zum Beispiel Fleisch, Fisch, Reis, Nudeln und die Kartoffeln, welche für Ägypten nicht üblich sind, aber es änderte sich die Art und Weise der Zubereitung. Die Küchencrew gab sich alle Mühe, die täglichen Speisen so abwechslungsreich wie möglich zuzubereiten. Seien es die warmen Speisen, das Salatbüffet oder die liebevoll dekorierten süßen Nachspeisen. Auch beim Frühstücksbüffet fanden wir eine reichhaltige Auswahl vor.
Hier und da gab es Speisen, die wir täglich vorfanden. So zum Beispiel beim Frühstück die frisch zubereiteten Pancakes, Omelettes, die hartgekochten Eier, sowie die vielen verschiedenen süßen Croissants. Aber gerade das fanden wir sehr vorteilhaft. So konnten wir uns auf unser tägliches Frühstück freuen, wußten wir doch, daß wir morgens sowieso immer gerne dasselbe essen.
Außerdem darf nicht vergessen werden, daß in solchen Touristenhotels hunderte Gäste ihren Urlaub verbringen. Wer wollte da ernsthaft verlangen, für diese Massen jeden Tag dreimal ein anderes Büffet aufzutischen, ohne irgendwelche Wiederholungen.
Das ist schlichtweg unmöglich. Selbst ein größeres und gut besuchtes Restaurant tut sich schwer darin, jeden Tag die Speisekarte zu ändern. So etwas würde ich nur von einem teuren Nobel-Restaurant erwarten. Die Köche in diesem Hotel haben sich ihre Sterne jedenfalls mit sehr viel Fleiß und Kreativität nicht nur erarbeitet sondern auch verdient.
Am Eisstand herrscht eindeutig mangelhafte Organisation. Ist der dafür verantwortlich Angestellte nicht in der Nähe, muss das Personal aus dem Restaurant dafür herhalten, die Gäste zu bedienen, was einigen Angestellten zu recht aufstößt: müssen sie doch die Arbeit des Kollegen mitmachen und ihre eigene dadurch zwangsläufig vernachlässigen. Das kann nicht im Sinne der Hotelleitung sein. Und die Gäste werden sowieso ungeduldig. Wenn keiner kommt, bedienen sie sich daher auch schon mal selbst. Und das gehört sich ja nun wirklich nicht.

Bei den Mahlzeiten mangelte es zwar hier und da an Geschirr, was aber meines Erachtens nicht am Personal lag, sondern vielmehr an der Organisation des Ablaufs: Abräumen, Spülen, und wieder bereitstellen. Möglicherweise hapert es auch an Kapazitäten in der Küche. Das Decken der Tische, nachdem Gäste diese verlassen haben, könnte allerdings schneller vonstattengehen. Dies liegt ebenfalls nicht an dem ständig hin- und hereilenden Personal; hier würde in den Stoßzeiten der Einsatz eines oder zweier weiterer Mitarbeiter Abhilfe schaffen.

Das einzige, was uns während unseres Aufenthaltes wirklich mächtig gestört hat, war die mangelhafte Konsequenz bei der Durchsetzung der Kleiderordnung beim Dinner. Wir können durchaus verstehen, daß der Gast zum Frühstück in leichter Bekleidung erscheint, wie etwa in Badeshorts, lockerem T-Shirt und Badelatschen. Zum Lunch ist diese Art der Bekleidung vielleicht auch noch zu dulden. Aber zum abendlichen Dinner, wofür auch noch eine eindeutige Kleidervorschrift existiert, ist das unter gar keinen Umständen akzeptabel. Machen sich die meisten Gäste für das Abendessen schick, treten aber auch viele in derselben Bekleidung auf, die sie schon zum Frühstück trugen: Flip-Flops, “Jesus-Latschen“, zerknautsche Badeshorts, schlabbrige T-Shirts und ähnlichem. Und offensichtlich werden seitens der Hotelleitung keine Anstalten unternommen, daran etwas zu ändern. Sie läßt sich stattdessen von den Gästen auf der Nase herumtanzen. Hier muß unbedingt Abhilfe geschafft werden.

Sport Unterhaltung

Punkt 10:00 Uhr startet die täglich Strandanimation mit dem immergleichen "Kikeriki"-Weckruf, den wir auch aus anderen Hotels kennen Anscheinend haben alle Hotels den gleichen. - Langweilig – Ebenso wie die Musik, die sich täglich wiederholte. Für echte Wassersportler gibt's hier eine Tauchbasis.
Außerdem macht der kräftige Wind am Vormittag die Soma Bay zu einem Mekka für Kite- und Windsurfer.
Wir zählten an mehreren Tagen über zwanzig Kites und fast ebenso viele Windsurfer.
Am Strand fehlt es offensichtlich an Liegen und Sonnenschirmen. Wir haben den Eindruck, dass die Zahl der Liegestühle und Sonnenschirme am Strand deutlich geringer ist, als die Zahl der Gäste im Hotel.
Außerdem sollten die Sonnenschirme bzw. Liegen, wie in manchen anderen Ländern üblich, mit Zimmernummern versehen werden, um zu gewährleisten, dass jeder Gast dort auch Platz findet. Damit wird auch gleichzeitig unterbunden, dass bereits morgens um sechs Uhr die Gäste anfangen, „ihre“ Liegen zu reservieren. Das ist einfach eine dreiste Unverschämtheit, die unbedingt unterbunden werden muss. Die zwei Strandduschen bedürfen umgehend einer Reparatur, ebenso wie die Fußduschen.

Zimmer

Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet, die Möbel stilvoll und mit mehr als ausreichendem Stauraum. Über mangelnde Sauberkeit konnten wir uns nie beklagen. Unser Zimmerservice hat immer hervorragende Arbeit geleistet.
Der TV-Empfang beschränkt sich auf ZDF, RTL und RTL2. Unser Zimmer (Nr.240 im 2.Etage) verfügte zusätzlich über einen Wasserkocher und eine riesige Terrasse, die aber von anderen Terrassen-Zimmern noch getoppt wurde. Es handelt sich hierbei um die Superior-Suiten, die gegenüber den Standardzimmern teurer sind, dafür aber auch einige Vorteile bieten: Terrasse mit Jacuzzi, zwei Sonnenliegen, zwei 2er-Sitzgruppen mit Glastisch, einem Wasserkocher, sowie täglicher Auffüllung der Minibar mit Softdrinks (Cola, Fanta und Sprite in Dosen). Außerdem eine halbe Stunde Internet pro Tag kostenlos. Ansonsten 30 L.E. (ca. 4 Euro)
Aber VORSICHT: es gibt diese Zimmer auch im Erdgeschoss. Diese haben eine sehr winzige Terrasse und können von drei Seiten eingesehen werden, so daß von Intimsphäre beim Baden im Jacuzzi keine Rede sein kann. Auch muß man beim Aufenthalt im Zimmer die ständig die Vorhänge zu ziehen, um vor neugierigen Blicken geschützt zu sein. Also beim Check-In an der Rezeption unbedingt nach einem Zimmer in den oberen Etagen fragen. Im Katalog wird dieser kleine aber wichtige Unterschied nicht erwähnt.
Es gibt sechzehn solcher Zimmer in den oberen Etagen (ab der 2.Etage).
Die Zimmernummern lauten: 240, 241, 364, 365, 454, 455, 547 und 548 im linken Flügel, sowie 201, 204, 301, 302, 401, 402, 501 und 502 im rechten Flügel.
Zum Zustand der Möbel und der Verarbeitung der Einrichtung können wir wie immer nur folgendes sagen:
es ist wie in den meisten anderen Hotels auch - wer Mängel finden will, der findet auch welche. Schubladen, die haken;
Schranktüren, die nicht richtig schließen; Tische, die wackeln; Wasser, das nicht richtig läuft; angelaufene Abflüsse etc.
Wir sehen darüber mit einem Augenzwinkern hinweg.

Tipps & Empfehlung Romantic Island Snorkeling (die Abendtour, Abholung ab ca. 16:00 Uhr)

Gleich vorne weg: Diese Bootstour gibt’s in zwei Versionen, eine findet tagsüber statt und die andere am Abend. Und bei der Abendtour gibt’s für Schnorchler nichts zu sehen. Klar, weil die Sonne untergegangen ist, wenn das Boot den Ankerplatz erreicht hat, und unter der Meeresoberfläche dann rabenschwarze Finsternis herrscht.
Wer keine Taschenlampe oder einen leistungsstarken Scheinwerfer sein eigen nennt, sieht kaum die eigene Hand vor Augen.
Und ganz gleich, was euch euer Reiseleiter über diese Tour erzählt, es sind keine Taucher an Bord, welche für die Schnorchler die Unterwasserwelt erleuchten. Wir waren natürlich zu Anfang über diesen Umstand enttäuscht. Diese Enttäuschung legte sich jedoch mit Fortschreiten des Abends. Wir waren dreizehn Gäste an Bord dieses doch sehr geräumigen Bootes namens “Captain Body“ und fanden auf dem einladenden Oberdeck reichlich Sitzgelegenheiten. Das deutsche Gastgeberpaar und ihre einheimischen Mitarbeiter taten alles, um uns den Aufenthalt so romantisch und gemütlich wie möglich zu machen. Was ihnen auch durchaus gelungen ist.
Es ist schon wirklich eine unvergessliche Erfahrung, bei Dunkelheit, warmen Temperaturen und Windstille, draußen auf dem offenen Meer zu schaukeln, das Deck nur erleuchtet von einer gelben Lichterkette, zwei unaufdringlichen Scheinwerfern und Teelichtern auf den Tischen. Da kommt tatsächlich ein Hauch von Romantik auf. Selbstverständlich können wir nur für uns sprechen, aber wir sind davon überzeugt, daß auch die anderen Gäste in diese Richtung empfunden haben. Später am Abend hat uns unser Gastgeber dazu aufgefordert – mehr zum Spaß, als mit ernstem Hintergrund – uns an der Angelaktion zu beteiligen, da er nur frisch gefangenen Fisch zu servieren gedachte. Das war schon ein Spaß, mit einer endlos langen ausgeworfenen Angelschnur an der Reling zu stehen und darauf zu hoffen, daß da ein Fisch auf den Köder reinfällt.
Tatsächlich wurden zwei oder drei Fische gefangen; und klar, diese wurden auch verarbeitet, aber unser Abendessen war zu dieser Zeit natürlich schon perfekt zubereitet. Und es hat vorzüglich geschmeckt.
Das kleine aber feine After-Dinner-Abendprogramm bestand traditionell aus dem Auftritt einer einheimischen Bauchtänzerin, die es geschickt verstand, die Gäste mit einzubinden. Unterstützt wurde sie dabei von den einheimischen Mitarbeitern, die sich auch als Animateure betätigten und damit sichtlich Erfolg hatten.
Untermalt wurde das alles mit der passenden Musik, die übrigens die gesamte Zeit über den Abend angenehm begleitete.
An Bord herrschte eine ausgelassene und fröhliche Atmosphäre, die durch nichts getrübt wurde. Die Tour endete mit unserer Rückfahrt zur Anlegestelle gegen 22:00 Uhr. Und immer noch herrschte warmes T-Shirt-Wetter.

Der Mobilfunkempfang ist gut. Zu empfehlen ist eine ägyptische Prepaid-Karte (z.B. von etisalat), mit der man für ca. 30 Cent nach Deutschland SMSen und telefonieren kann. Für einen mobilen Internetzugang per Laptop eignet sich am besten ein Webstick von etisalat (einheimischer Provider). Der kostet einmalig maximal 20 Euro und bietet für einen Monat freien Internetzugang. SIM-Karte und Webstick erhält man in Hurghada in den allermeisten Handyläden. Lebensmittel kauft man am besten im "Abu Ashara Market" in Hurghada. Er liegt im Zentrum von Sakala und geht über mehrere Etagen. Hier herrschen moderate Preise. Für einen Liter Coca-Cola zahlt man hier beispielsweise nur 50 Cent. Wir kaufen hier zum Beispiel immer den einheimischen Karkadeh (11 L.E. bzw.
1,50 € für ca. 400 Gramm). In Deutschland kriegt man dafür gerademal 150 Gramm. Und wer Raucher ist, sollte in einen der kleinen Läden in den Hinterhöfen oder Seitengassen gehen, wohin sich normalerweise kein Tourist verirrt. Dort zahlt man am wenigsten.
Wir haben uns schon vor Jahren darauf verlegt, in Ägypten die einheimischen Zigaretten (CLEOPATRA King Size) zu rauchen.
Die schmecken ziemlich gut (vergleichbar mit Gauloises Blond Blau) und kosten 60-70 L.E. (ca. 9-10 Euro) pro Stange.